Die globale Agenda der Neuen Weltordnung

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Die globale Agenda der Neuen Weltordnung

21. MÄRZ 2020 BY NEWS 23

Während Massenmedien und Regierungen die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen, treiben globale Eliten im Hintergrund ihre Agenda weiter voran. Am 30. Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“. Dies ermöglicht die Durchsetzungen von Maßnahmen, welche die Bürger unter normalen Umständen niemals akzeptieren würden.

 

 

Sogenannte Gesundheitsexperten behaupten, dass ein angeblich neuartiger Virus die gesamte Menschheit bedroht. Nach der Klimahysterie folgt nun die Coronapanik. Nur wenige Wochen vor dem vermeintlichen Ausbruch von Covid-19 simulierte die Bill Gates Stiftung in Zusammenarbeit mit der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und dem World Economic Forum den Ausbruch des Corona-Virus.

Politische Entscheidungsträger, Beamte, Führungskräfte und Gesundheitsexperten nahmen an der Übung mit dem Titel „Event 201“ am 18. Oktober 2019 teil. Nur etwa 8 Wochen später soll es dann tatsächlich in China zum Ausbruch solch einer Lungenkrankheit gekommen sein. Genau wie es in der Simulation der Bill Gates Stiftung durchgespielt wurde.

Die Gegenmaßnahmen, welche unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) diktiert werden, offenbaren die tatsächliche Agenda der globalen Eliten. Im Schatten der Corona-Pandemie wird ein gigantischer Systemwechsel vorbereitet, der zu massiven Verwerfungen führt. Das gesellschaftliche Leben wird in vielen Ländern zunehmend auf ein Minimum reduziert und die Weltwirtschaft kontrolliert heruntergefahren.

Grundrechte der Bürger, wie die körperliche Unversehrtheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung, der Reise- sowie Meinungs- und Pressefreiheit, werden derzeit von zahlreichen Regierungen eingeschränkt. Alles unter dem Deckmantel der Corona-Krise.

Die Vereinten Nationen (UN) behaupten bis zum Jahr 2030 weltweit Armut und Hunger beseitigen zu wollen und allen Menschen Zugriff auf staatliche Infrastrukturen zu geben. Hierfür will die UN eine globale Datenbank aufbauen, in der die biometrischen Daten von Milliarden Menschen gespeichert werden. Das Programm ID2020 wird bereits in etwa 29 Ländern angewendet und soll noch im Jahr 2020 auf 75 Länder ausgeweitet werden.

Mark Witchi, Leiter der Sektion Impfempfehlung und Bekämpfungsmaßnahmen im Schweizer Bundesamt für Gesundheit, hat bereits nahe gelegt, das Bargeld abzuschaffen, um die Ausbreitung des Corona-Virus aufzuhalten. „Viren auf Banknoten können eine Gefahr darstellen, wenn man sich nach dem Anfassen nicht die Hände wäscht und ins Gesicht greift“, zitierte die Mitteldeutsche Zeitung den Behördenleiter.

Doch die Abschaffung des Bargeldes ist nur ein Teil der globalen Agenda. Der Orthopäde und Unfallchirurg Dominik Pförringer meint, dass den Bürgern RFID-Chips implantiert werden sollen. RFID-Chips könnten die Patientenakten der Zukunft werden. „Das wäre sehr hilfreich, wenn wir bewusstlose Patienten in der Notaufnahme bekommen“, zitiert der Focus den Unfallchirurg.

Des weiteren bereiten Länder in Europa gerade flächendeckende Zwangsimpfungen vor. Zum Beispiel behauptet Dänemark mit restriktiven Gesetzen das Corona-Virus eindämmen zu wollen. Aufgrund einer Gesetzesänderung können dänische Gesundheitsbehörden ab sofort Zwangstests, Zwangsimpfungen sowie Zwangsbehandlungen anordnen.

Das Ziel der globalen Eliten ist die Errichtung einer autoritären Weltregierung. „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig grosse Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren“, soll David Rockefeller im Jahr 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der USA gesagt haben.

Im SPIEGEL wird bereits ganz offen unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie eine Weltregierunggefordert. „Covid-19 beweist es uns jetzt von Tag zu Tag: Krisen wie diese bräuchten eine Art Weltregierung – so vorläufig und unvollkommen sie unter dem Druck der sich überschlagenden Ereignisse auch sein mag,“ behauptet Bernhard Zand in einem Artikel.

Tatsächlich gibt es in der Politik Bestrebungen den Nationalstaaten die Souveränität zu entziehen, sie in großen Verbänden wie der Europäischen Union (EU) zu verschmelzen und am Ende unter einer Weltregierung zu vereinen. So forderte die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot in einem Video der Deutschen Bank die Nationalstaaten in Europa gänzlich abzuschaffen.

Am 26. Juni 1945 unterzeichneten 50 Staaten auf einer Konferenz in San Francisco die Gründung der Vereinten Nationen (UN) und legten den Grundstein zum Aufbau einer globalen Weltregierung. Inzwischen zählt die UN bereits 193 Mitgliedsstaaten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche jetzt die Maßnahmen zur Bekämpfungen des Corona-Virus diktiert, ist lediglich ein Exekutivorgan dieser sich im Aufstieg befindenden Weltregierung.

Fachkundige glauben, dass das chinesische Modell als Vorbild dienen könnte. China werde in jedem Fall als neue globale Gesundheitsmacht aus der Pandemie hervorgehen, meint der China-Experte Maximilian Mayer. Er habe keinen Zweifel daran, dass sich die Beziehungen innerhalb der internationalen Gemeinschaft verschieben. Innerhalb dieser Neuen Weltordnung seien die ostasiatischen Länder zu einer neuen globalen Gesundheitsmacht geworden. Autoritäre Staaten die auf Kontrolle und Überwachung setzen und in denen es keine demokratische Mitbestimmung der Bürger gibt. Am Ende der Agenda steht ein globaler Superstaat mit einer repressiven Zentralregierung, vor der sich niemand auf der Welt noch verstecken kann. Exekutivorgane wie die Weltbank oder Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden dann die Interessen der zentralen Weltregierung auch gegen den Willen einzelner Länder durchsetzen.

 

 

http://n23.tv/die-globale-agenda-der-neuen-weltordnung/

 

http://archive.is/wip/oXQOj

 

 


https://youtu.be/yrAynSJlFic

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