HÖRT AUF, UNS ALLE GLEICH MACHEN ZU WOLLEN !

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Anonymous

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Wir entdecken in der Vielfalt der Menschenrassen eine naturgemachte Schönheit. Nach Jahren der Askese, haben wir für uns erkannt, dass dies eins der heiligsten und schützenswertesten Dinge der Menschheit ist. Unsere Vielfalt macht uns stark. Haltet stand gegen die "Rassisten", die diese Dinge verschwinden lassen möchten. Liebt die Unterschiedlichkeit zwischen allem, denn diese macht uns alle aus. Erkennt die Einheit & Homogenität in Eurer eigenen Volksgruppe und liebt diese. "Hassen" überlassen wir lieber den Tyrannen. Wichtige Anmerkung: Das Wort Rassist ist 1927, als Kampfbegriff gegen politische Gegner, vom Kommunisten Leo Trotzki, Pseudonym von Lew Dawidowitsch Bronstein, erfunden worden. Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im ukrainischen Janowka geboren. Er war Volkskommissar des Auswärtigen, für Kriegswesen, Ernährung, Transport, Verlagswesen sowie Gründer der Roten Armee. Begriffe wie „Rassist“ wurden von Menschenfeinden geschaffen um die Menschen ihrer Identität zu berauben und zu spalten. Wertekodex: Systemvasallen fürchten das vaterlandsliebende Verhalten auf der Suche nach Leben, Liebe und Familie. Welcher Mensch kennt diesen einen besonderen Augenblick nicht, in dem das bisherige Leben innerlich noch einmal an einem vorbeizieht, man darüber nachdenkt, was einst war und eines Tages einmal sein wird. Plötzlich öffnen sich Sehnsüchte im Herzen, woraufhin verschiedene innere Stimmen stetig lauter ertönen. Der Wertekodex aufrechter Weggefährten ging inmitten stummer Massen allerdings verloren, aber gerade deshalb erreichen jene ihr Ziel, wenn sie an Leben, Liebe sowie Familie – entgegen dem Zeitgeist – unbeirrt festhalten, die Loyalität über alles stellen. Manchmal reflektiert nämlich exakt dieses Gefühl einer anhaltenden Ewigkeit das Spiegelbild längst vergangener Tage. Genauso wie Liebe und glückliche Familienmomente einen Menschen stärken, schwächen Sehnsüchte danach etliche Menschen. Treue wird heutzutage halt nicht mehr belohnt, weder in der Schule oder Familie, noch am Arbeitsplatz; nirgendwo honoriert man loyales Verhalten, während Verrat trügerischen sozialen Aufstieg ermöglicht, zumindest kurzweilig. Die Ellbogenmentalität hat die Macht übernommen. Da Völker lediglich bis zum kommenden Tag denken, geht die Rechnung demzufolge für die Tyrannen vollends auf. Menschen mit einem festen Wertekodex besitzen Rückgrat, treffen souveräne Entscheidungen und denken frei. Vasallen sehen so etwas natürlich keinesfalls gerne, denn einzig willige Sklaven sichern ihre Macht, wohingegen starke, unabhängige Menschen Widerstand leisten. Exakt aus diesem Grund bekämpfen Systemvasallen vaterländische Strukturen: Sie wollen unter allen Umständen solche Entwicklung verhindern, weil Menschen, welche ihre Wurzeln pflegen, kulturell gefestigt Brauchtümer ausleben und keinerlei Fremdbestimmung zulassen, sondern getreu ihrer Vorstellungen neue heimatbezogene Mehrwertstrukturen gestalten. Fernab derzeitiger Gleichschaltungsmechanismen würde die Liebe zum Eigenen prachtvoll gedeihen, wodurch identitätsbewusste Familien wieder gen Zukunft blicken könnten. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach formulierte einst treffend: „Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“ Wer heutzutage wahren Werten vertraut, ist mutig – schließlich verweilen Millionen Menschen weiterhin im Selbsthass. Treue gegenüber engen Freunden, seiner Familie wird sogar geächtet, obgleich nur Treue innere Kraft wachsen lässt. Loyalität kennen diverse Marionetten nicht mehr, ist sie ja der ehrlichste Beweis eines respektvollen Umgangs, der ebenso außer „Mode“ geraten ist. Indes denkt jedoch kaum jemand daran, dass Erfolg bedeutungslos wird, wenn man dafür das eigene „Ich“ verkauft, jegliche charakterliche Prägungen wie einen Umhang gewissenlos ablegt. Liebe, Loyalität sowie Familie ermöglichen erfüllendes Leben. Fehlt der Mut des Vertrauens, die Kraft zur Treue, versinken Nationen, vegetieren Menschen bestenfalls. Vaterlandsliebe entspringt einer freien, aufrechten Haltung und ist folglich absolut notwendig.

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